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Feedback von Tom S. zum Segeltörn 2006

DANKE für null Sex!!!


Mein erster Dank gilt natürlich unserem GRÖSAZ, der uns wieder mit Erfahrung und Weitblick sowie nahezu asiatischer Gelassenheit durch die heimtückischen adriatischen Gewässer – auch bei Windstärke „2-Boot vor“ nach der Kuhn’schen Urinskala – geführt hat.

Legendär sind bereits jetzt die beinahe einhändigen Einparkmanöver, zu deren Gelingen unser „i-reparia-da-ollas-Edi“ regelmäßig einen nicht unwesentlichen Beitrag (in Form der zweiten Hand) geliefert hat.
Bei Kopftuch-Edi muß ich mich natürlich auch für den Swimmingpool an Deck und dafür betanken, dass sich der Zustand unserer Samba beinahe stündlich verbessert hat! Das hat nicht zuletzt dazu geführt, dass der Bootsbesitzer aus Dankbarkeit für die Rückgabe eines neuwertigen Schiffs, auf die Verrechnung des Sprits verzichtet hat.

Wesentlich erleichtert wurde die Aufgabe von GRÖSAZ und Co durch die Unterstützung von Mihci, den Zauberlehrling, der nicht nur durch seglerisches Geschick die beiden Skipper tatkräftig unterstützt hat, sondern die Allgemeinheit auch durch die Entfaltung seines Potentials in der Kombüse begeistern konnte. Danke auch – wie heißt er noch gschwind?-Clemens, seines Zeichens Großmeister der gleitenden Schlauchwarze sowie Schutzpatron des nutzlosen Wissens.
Deine Beiträge haben unseren Trip wie immer sehr kurzweilig gestaltet! Mein Dank gilt auch Alois dafür, dass er uns an seinem sozialen Experiment teilhaben ließ. Sich auf ein völlig neues Abenteuer mit wildfremden Leuten einzulassen ist wahrlich nicht jedermanns Sache, denke jedoch, dass Dein Mut belohnt wurde, oder? Mein Dank gilt auch „Neptun-Oskar“, der uns gezeigt hat, was Mobbing heißt. So ein nicht gestelltes MoB-Manöver gehört schließlich in das Curriculum eines jeden Seglers! Bemerkenswert auch, dass es Oskar mit Hilfe des „Waldviertler-Fruchtsalates“ geschafft hat, uns zu A-B-Z-Schützen auszubilden.

Mit dem Zaubertrank hat er es auch bewerkstelligt, den Kopf aus der selbst gelegten Schlinge zu ziehen und dafür zu sorgen, dass TopSail 06 nicht als „Schwarzbrot-Trip“ in die Annalen eingehen wird! Last not least danke auch Franz (is fort, hoppala) der es neben seinen unermüdlichen Dreharbeiten auch geschafft hat, durch umsichtiges Budgetieren das Loch in unseren Börserln gering zu halten. Dies verdient in Anbetracht der diversen GRÖSAZ-Aufschläge (Schönwetter-, Schlechtwetter-, Delfin-, Bade-, Nachtfahrtaufpeis u.v.m.) unsere allergrößte Hochachtung!

Kurz, TopSail 06 war eine Reise wert, Spitzencrew, Spitzenwetter, Spitzenverpflegung, Spitzenboot, Seglerherz was willst Du „Meer“? Ach ja vielleicht TopSail 007 („sag niemals nie“ zur „Mission impossible“)?

Thomas

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